Tabletten - Dragees - Brausetabletten - Kapseln - Salben - Gele - Säfte - Tinkturen - Infusionen - Injektionen - Einwegspritzen - Pflaster
Die Formulierung des hergestellten Wirkstoffes in eine für die Heilbehandlung geeignete Form ist der letzte Verarbeitungsschritt im pharmazeutischen Anlagenbau. Bedingt durch die hohe Zahl intravenös anzuwendender Produkte liegt unser Projektschwerpunkt auf Sterilanlagen. Das Spektrum der Referenzen umfasst jedoch auch andere besonders anspruchsvolle Darreichungsformen wie Brausetabletten und Pflaster.
Bei der Auslegung der Anlagen beherrscht Linde die hohen Anforderungen, die an den Produkt-, Personen- oder Umweltschutz gestellt werden – von der geschlossenen Fertigung bis hin zu Hochreinheitsanlagen. Die Experten beraten Sie zur gesamten Palette der Automatisierbarkeit, in Reinigungsfragen wie CIP/SIP sowie zur Vermeidung von Kreuzkontamination durch gezielten Personal- und Materialfluss. In den von Linde geplanten Anlagen werden Hormone und Zytostatika verarbeitet. Für diese Produkte wurden Spritzenlinien geplant, Isolatoren qualifiziert und Gefriertrockner mit automatischer Be- und Entladung in Betrieb genommen.
Spezielles Know-how
Durchgängige Anlagenkonzepte in Laminar-Flow-Ausführung, RABS, CRABS, Isolatortechnik
Handling-, Abfüllisolatoren
Geschlossenes Stopfenhandling
Endsterilisation und aseptische Fertigung, je mit/ohne Gefriertrocknung
Herstellung von sterilen Gelen, Hormontabletten
Organisches Filmcoaten, Lösungsmittelrückgewinnung
Apparateauswahl und -steuerung für Anlagen zur Herstellung fester, halbfester, flüssiger Arznei- formen und für Lager (einschließlich Hochregallager)
Auslastungsrechnung bestehender bzw. geplanter Produktionen