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Das Verfahren zur Verarbeitung von aromatenreichen Schnitten wie Pyrolysebenzin zu Aromaten umfaßt eine katalytisch-selektive Hydrierung zur Umwandlung von Diolefinen zu Monoolefinen.

Diesem Teil nachgeschaltet ist eine Zwischen-Fraktionierung zur Entfernung von C5- und C8+-Komponenten.

Die verbleibenden C6-/C7-Komponenten werden dann einer Vollhydrierung zugeführt, in der Nichtaromaten in die entsprechenden Paraffine umgesetzt werden. In dieser Stufe erfolgt auch die Entschwefelung. Das Bodenprodukt der nachfolgenden Stabilisationskolonne wird anschließend dem Extraktionsdestillationsteil zugeführt. Die Zugabe von Lösemittel ermöglicht die Destillationsabtrennung von Paraffinen, Naphthenen und Aromaten.

Die Nichtaromaten sind im Kopfprodukt enthalten, das der Kolonne zur Lösungsmittelrückgewinnung zugeführt wird. Das Bodenprodukt enthält sämtliche Aromaten, die in der Aromatenkolonne von Lösungsmittel abgetrennt werden. Das Kopfprodukt dieser Kolonne wird schließlich in der Benzolkolonne verarbeitet, in der die Trennung von Benzol und Toluol stattfindet.

 

 


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